Mit dem Bus nach Honduras

 Nach der Siesta ist vor dem Abendessen

Und das haben wir uns gestern Abend noch als Grillmenü im Muka genossen. Mit Platz an der Bar und Blick auf dem Grill war das auch ein schönes Erlebnis. Von vorn nach hinten: Gegrillte Oliven, Gegrillte Rote Beete, Grillbrot mit dreierlei Aufstrich, Gegrillte Artischoke mit gegrillten Pilzen, Gegrillte Paprika in Pil-Pil Sauce, Schwertmuscheln in Grüner Sauce, Marinierte Anchovies in Zitrone, Kabeljau in Zitronensauce mit frittierten Kartoffeln, Bluefin Tuna Belly und Paprika, Iberico in Pilzmarinade, Kürbiscremen und Geröstet Mandeln-Eis, Finish mit Schokolade und noch anderen Dingen die ich vergessen hab. Das war mal wieder ein schönes Erlebnis, besonders da man beim Grillen zusschauen konnte und es war auch mal wieder ein Mehrgängemnü, bei dem sogar ich satt geworden bin. Das muss man ja mittlerweile auch lobend erwähnen. Danach war's das dann aber auch für den Samstag.













Spanien, Frankreich, Spanien

Frohe Ostern!
Wir haben beim Frühstück kurzhand beschlossen den heutigen Tag nicht in San Sebastian zu verbringen sondern nach Hondarribia zu fahren, an die französische Grenze. Mit etwas Verspätung hat uns der gut gefüllte Bus auch eingesammelt und mitgenommen, ca. eine halbe Stunde später waren wir da. 



Hier sind wir erstmal Zeuge eines sog. Bertsolaritza geworden, will heißen, dass sich zwei Basken (die Bertsolaris) auf ihren Balkons gegenüberstanden und im Grunde wie Gangsterrapper auf baskische sich gegenseitig besungen haben. Das hat hier wohl lange Tradition und war auch spannend anzuhören. Immerhin, denn die Osterprozession hatten wir verpasst (hatten wir ehrlicherweise nicht mit geplant) und die Maria war schon in der Kirche. Und die Leute schon wieder raus aus der Kirche. Was schön war, denn so konnten wir mal reingucken in die Kirche.


Generell ist es ein sehr schönes Örtchen was früher von der Fischerei lebte und deswegen auch einen starken Bezug dazu hat, wie wir auch in einer anderen Kirche festgestellt haben:



Nach einem kleinen Zwischenpintxio haben wir beschlossen zum Mittag kurz nach Frankreich (Hendaye) überzusetzen, was mit einer kleinen Fähre in unter 10 Minuten ganz einfach ist. Die Überfahrt kostet 2,60 EUR, was weniger ist als eine Elbüberquerung mit der Johanne in Dresden.





Es war aber auch nur ein kurzer Ausflug zum Mittag (es gab natürlich Fisch), am französischern Atlantikstrand fanden wir es dann doch etwas windig. Also sind wir wieder zurück und noch durch die gut gefüllten Gassen von Hondarribia geschlendert und haben das Treiben beobachtet. Das war nicht wenig, den zum Feiertag hat es sehr viele Menschen hier auf die Strasse getrieben. Ein sehr schöner Ausflug. Aber jetzt geht's erstmal wieder zurück und wir gucken mal, was wir als nächstes anstellen. Euch allen noch einen schönen Ostersonntag! 









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